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Post-AdresseJohannes Vogel Elektronische Adressen
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LebenslaufFamilieGeboren wurde ich am 3.4.1979 im Kantonsspital Winterthur. Einige Zeit darauf wurde ich dann auf den Namen Michael Johannes Vogel evangelisch reformiert getauft. Meine Eltern, Alfred und Verena Vogel-Ehrensperger, hatten schon drei Kinder, welche nun schon um die sieben bis zehn Jahre alt waren. Weitere folgten keine mehr. Schule / LehreNach einem Jahr Kindergarten, drei Jahren Unterstufe, drei Jahren Mittelstufe und drei weiteren Jahren Sekundarschule in Marthalen hängte noch ein weiteres, das 10. Schuljahr an der BFS Winterthur, an. Anschliessend entschied ich mich für die Informatikerlehre bei der UBS AG in Zürich Altstetten. Diese schloss ich inkl. Berufsmatura erfolgreich im August 2000 ab. Erster JobNach kurzem Militärdienst gliederte ich mich ins Berufsleben ein und arbeitete bis im Sommer 2001 bei der R.Ø.S.A. als Chief of Data Storage Engineering. Vom Frühling 2001 bis Sommer 2002 unterrichtete ich nebenbei einige Lektionen pro Woche an der Technischen Berufsschule Zürich / Abteilung für Informations-Technik. Vorwiegend hatte ich den Lehrauftrag technische Fächer zu unterrichten und Vikariate zu übernehmen. StudiumNach zwei Jahren erfolglosem IT-Studium an der Zürcher Hochschule Winterthur begann ich im Herbst 2003 mit dem Studiengang Datenanalyse und Prozessdesign (Mathematik, Statistik). Durch diese Ausbildung darf ich mich nach erfolgreichem Abschluss Eidg. Dipl. Ingenieur FH in Datenanalyse & Prozessdesign nennen. «Neben»-AktivitätenSeit der Lehre führe ich über meine Einzelfirma Vogel Informatik Aufträge für Webentwicklung (Datenbanken / dynamische Websites) durch. Während meines zweiten Studienjahres habe ich mit meinem Geschäftspartner Michael Wetzel die Transferbus aufgebaut. Wir konnten Partner wie helvetic.com, HLX, Air Berlin, Germanwings, Belair, Sterling, etc. gewinnen, um Bustransfers im Shared Taxi-System in ganz Europa anzubieten. Für unsere Umsetzung wurden wir zum Zuger Jungunternehmen 2005 gekürt. Weiterhin stehe ich beratend dieser Firma bei. Auch in der Fachhochschule habe ich mich wärend meiner DP-Zeit auch um Projekte rund um die Schule gekümmert: Während zwei Jahren durfte ich die Ausstellung HumanTech seitens der Hochschule leiten. Die Koordination über die Kreation von vier technischen Exponaten und die Wanderausstellung später auch an die Hochschule zu bringen, war meine Aufgabe. Die Ausstellung war ein grosser Erfolg. Im letzten Studienjahr beschäftigte mich nebst dem Unterrichtsstoff die Planung und Leitung der Frackwoche und anderen Aktivitäten rund um den Studiumsabschluss. Ich wurde zum Präsidenten des Vereins Frackwoche06 gewählt und konnte mit 330 Mitgliedern zusammen, den tollsten Abschluss aller Zeiten vollziehen. Das Fest war auch laut öffentlichen Medien ein grosser Erfolg. Berufliche TätigkeitAls Unternehmer kann ich nach dem Studium erneut eine neue Firma auf grüner Wiese aufbauen. Meine Aufgabe ist es, neue Vertriebskanäle für die Translumina-Gruppe aufzubauen. Frauen, Freunde und LifestyleDie gibt's auch in meinem Leben - aber wo bliebe denn da die Privatsphäre? |
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