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Die Bergpredigt (alkoholische Interpretation)Es war zu jener Zeit, als die Erde noch dampfte, die Schweine noch Holzkrawatten trugen, die Es war zu jener Zeit, als die Erde noch dampfte, die Schweine noch Holzkrawatten trugen, die Spatzen in der Dachrinne Fussball spielten und die Laugfrösche Wickelgamaschen trugen. Da holperte und stolperte der Apostel Meerrettich von Rom nach Jerusalem und das ganze Volk hurgelte ihm nach. Lasset uns trinken! Als der Apostel Meerrettich zum Sterben kam, versammelteer seinen einzigen Sohn um sich un sprach: Lasset uns trinken! Und sprach: "Liebe Brüder, es freut mich, dass ihr sozahlreich erschienen seid. Schauet aber nicht nach demSplitter in eures Bruders Auge, sondern vielmehr nach demBalken in eurem eigenen." - Und dann verschied er. Danahm der Sohn den Balken, zog ihn heraus und fing damiteinen Holzhandel an. Lasset uns trinken! Den Erlös des Holzes verwandelte er in Blech. Dieses legteer auf die Wellen. Daher der Name Wellblech. Lasset uns trinken! Der Arbeit müde, wanderte er aus. Da lagen drei Schiffe imHafen, an welchem er nach langer Wanderung ankam. Daserste hatte keine Masten. Das zweite hatte keinen Bug. Dasdritte war gar nicht da. Da bestieg er das Schiff, welches garnicht da war und schiffte über den See. Lasset uns trinken! Am anderen Ufer fing er 7 Tage und 7 Nächte lang Fische,Forellen und Heringe. Von diesen ernährte er sich wiederum7 Tage und 7 Nächte, dann ergriff er mit der linkenHand einen Hering, mit der rechten einen Holzhammer,schlug damit dem Fisch auf den Kopf und fragte:"Matt?" Darauf antwortete der Hering: "Yes!" Lasset uns trinken! So wurde aus dem Hering ein Mattjeshering. Von diesemernährte er sich nochmals 7 Tage und 7 Nächte, dann zog erweiter. Da kam er in eine grosse Wüste. Da begegnete ihmein grosser Löwe. Voller Angst sprang er in einen tiefenGraben. Dort lebte er 14 Tage - dann war ihm alles Wurst.Und von dieser Wurst lebte er nochmals 14 Tage, dannpfiff er eine Tonleiter und entschwand mit deren Hilfeaus dem Graben. Lasset uns trinken! Da kam er an einen hohen Berg, auf dem eine Kapellestand, in der ein hölzerner Pfarrer eine blecherne Rede hielt.Er opferte 5 Pfennig, stahl aber 10 Mark aus dem Opferstock. Lasset uns trinken! Das Volk rief: "Dankt ihm, dankt ihm!", er aber verstand"fangt ihn, fangt ihn!" und sprang eilends den Berg hinunter.Unten angelangt legte er seinen Bauch in Falten und verschwand. Lasset uns trinken! Die Gemeinde möge sich erheben: Wir beten gemeinsam: Unserm Herrn Pfarrer seine liebenswürdige Köchin hateine grosse, haarige, in die Länge gezogene, in die Breitegeweitete, abgrundtiefe, schwarze ... Liebe zu Gott. Die Gemeinde möge sich setzen. |
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